Prävention – So sorgst du vor, um möglichst kein Parkinson zu bekommen

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Vorsorge ist besser als zu spät zu handeln. Was kannst du tun, wenn du die Sorge hast, irgendwann einmal an Parkinson zu erkranken?

Vielleicht fürchtest du auch, dass deine Probleme schon erste Parkinson-Symptome sind. Was kannst du tun?

In diesem Beitrag gebe ich dir einen Überblick über die wissenschaftlich nachgewiesenen Risikofaktoren. Außerdem erfährst du, was dir helfen kann, eine Erkrankung wie Parkinson hinauszuzögern oder vielleicht sogar zu vermeiden.


Erhöhtes Risiko an Parkinson zu erkranken

Die Wissenschaft forscht schon lange nach Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit an einer Erkrankung wie Parkinson zu erkranken, erhöhen. Interessant sind natürlich auch Faktoren, die das Risiko minimieren.


Mögliche Gesundheitsrisiken für die Parkinson-Krankheit

Präventive Faktoren für die Parkinson-Krankheit

Was kannst du tun?

Einige präventive Faktoren sind im Allgemeinen nicht besonders gesundheitsförderlich. Blutdrucksenkende Medikamente, aber auch Salbutamol sind verschreibungspflichtig. Sie sollten nicht ohne Grund eingenommen werden. Auch von einer dauerhaften Einnahme von Ibuprofen ist natürlich abzusehen. Dennoch hast du natürlich einen guten Einfluss auf zahlreiche Umgebungsfaktoren, mit denen du z. B. den oxidativen Stress senken kannst. Auch das Maß an körperlicher Aktivität lässt sich einfach steigern.


Die Vorteile von körperlicher Aktivität für deine Gesundheit

Leichte körperliche Aktivität

  • weniger Entzündungen 
  • oxidativer Stress nimmt ab
  • mitochondriale Funktion wird verbessert
  • bessere Schlafqualität 
  • weniger Depressionen
  • geringere Probleme mit dem autonomen Nervensystem

Moderate und intensive körperliche Aktivität

  • wirkt dem Verklumpen von Alpha-Synuclein entgegen und verlangsamt damit den neuronalen Zerfall
  • Anhebung des BDNF-Spiegels
  • verbessert die Zellreinigung und -regeneration
  • Verbesserung der motorischen Fähigkeiten 
  • weniger kognitive Beeinträchtigungen

Zusammengefasst gesagt ist die Schutzwirkung bei moderater oder intensiver körperlicher Aktivität höher. Das heißt aber nicht, dass sich eine niedrige körperliche Aktivität überhaupt nicht lohnt. Es gibt immer Situationen, in denen es gar nicht anders geht als sich nur wenig zu bewegen. Eine Steigerung ist nur langsam möglich und auch sinnvoll. 

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7 praktische Tipps, wenn du schon an Parkinson erkrankt bist:

  1. 1
    Sorge für ausreichend Bewegung.
  2. 2
    Ernähre dich ausgewogen.
  3. 3
    Reduziere deinen Stress.
  4. 4
    Denke an ausreichend Pausen.
  5. 5
    Optimiere deine Schlafqualität.
  6. 6
    Trainiere lang und intensiv genug.
  7. 7
    Überfordere dich nicht.

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