Durch eine Parkinson-Erkrankung kommt es leicht zu Stress. Aufgaben, die früher leicht von der Hand gingen, dauern länger, sind anstrengender und überhaupt ist die Ermüdung anschließend höher. Das alles kann ganz schön stressen.

Auch gibt es viele Ängste und Zweifel, die zusätzlich Stress erzeugen können. Beziehungen und Partnerschaften verändern sich. Das sind ebenfalls neue Reibungspunkte. Teilweise verstärken sich auch alte Konflikte. Das alles addiert sich gerne und kann zu einer großen Krise führen.

Warum Stress bei Parkinson ungünstig ist

Während ein höheres Maß an Aufmerksamkeit positiv ist, ist negativer Stress ungünstig für den Körper. Durch Stress ist dieser regelrecht in einem Alarmzustand. Puls und Blutdruck steigen, die Bedürfnisse des Körpers werden ausgeblendet und auch die Stimmung verändert sich. Während einer Stressphase verstärken sich gerne auch die Parkinson-Symptome. Das kann sich im stärkeren Zittern zeigen. Verspannungen, Steifheit und Schmerzen können zunehmen. Hierdurch kann sich die Verlangsamung verstärken. Das führt leider zu negativen Gefühlen der Wert- oder Machtlosigkeit und damit zum Rückzug.

Was kannst Du tun, um den Stress zu reduzieren?

Es gibt drei wichtige Faktoren, die einen Einfluss auf den Stress haben:

  1. Was sind die Stressfaktoren?
  2. Was macht Dir Freude?
  3. Welche Bewältigungsstrategien kannst Du einsetzen?

Schau Dir dazu gerne dieses Video an:

Hilft Dir das Video? Kannst Du die Tipps umsetzen oder brauchst Du mehr Unterstützung?

Meine Erfahrung zeigt, dass es schwer ist, alleine einen Ausweg zu finden und diesen auch zu gehen. Leicht verfällt man in die alten und gewohnten Muster zurück.

Deshalb unterstütze ich Parkinson-Erkrankte und auch deren Angehörige auf diesem Weg. Mit einem Telefongespräch oder Online-Training lässt sich in kurzer Zeit viel verändern. Möchtest Du erfahren, ob ich für Dich etwas tun kann, dann melde Dich jetzt online zu einem kostenlosen und unverbindlichen Gespräch an.

Werde fit trotz Parkinson

Silke